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		<title>Zucker und Orangenhaut &#8211; die bittere Wahrheit</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 12:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cellulite]]></category>

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		<description><![CDATA[Cellulite bedeutet gleichzeitig die Übersäuerung des Körpers, ein ernstes Problem, das durchaus zum Tod führen kann. Übersäuerung verursacht die ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten und wird verdächtigt, auch beim Krebsgeschehen im Körper eine Rolle zu spielen. Grund genug, sich einen der Säurebildner par excellence anzusehen, vor dem es kaum ein Entrinnen gibt, denn er ist überall drin, macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cellulite bedeutet gleichzeitig die Übersäuerung des Körpers, ein ernstes Problem, das durchaus zum Tod führen kann. Übersäuerung verursacht die ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten und wird verdächtigt, auch beim Krebsgeschehen im Körper eine Rolle zu spielen. Grund genug, sich einen der Säurebildner par excellence anzusehen, vor dem es kaum ein Entrinnen gibt, denn er ist überall drin, macht süchtig und ist vor allem völlig überflüssig: Zucker.</p>
<p>Zucker findet sich in allen industriell hergestellten Lebensmitteln wie Früchtejoghurt, Brot, Limonaden, Wurst, Fertiggerichten, Delikatesssalaten, etc., und im Ketchup ist sogar mehr Zucker als in Eiscreme. Wer ihn vermeiden will oder muss, der sollte tunlichst naturbelassene Lebensmittel kaufen und aufmerksam Etiketten studieren, denn dank der Diabetiker unter uns ist Zucker deklarierungspflichtig. Ansonsten bleibt nur die aufwändige Lösung, alles weitgehend selbst herzustellen.</p>
<p>Und warum sollte man Zucker meiden? Neben seiner Rolle als einer der stärksten Säurebildner ist er Vitamin-, Energie- und Mineralstoffräuber, Hauptursache für Karies, ein Darm- und Zellgift, Nährstoff für Bakterien, verantwortlich für Herz- und Gefäßerkrankungen sowie Magen-/Darmerleiden und am Entstehen von Diabetes II beteiligt. Wer Zucker ganz bewusst eine Zeitlang meidet, wird spüren, wie süchtig er macht. Die herkömmlichen Gebäck- und Süßspeisenangebote werden nach Zuckerausschluss widerwärtig süß, man schwimmt quasi gegen den Strom. Zuletzt berücksichtige man den ungeheuren Brennwert von Zucker. Seine Gegner sind fast der Ansicht, Zucker gehöre eher in eine Gefahrgutklasse als zu den Nahrungsmitteln.</p>
<p>Wer denkt, Süßstoff sei besser, der irrt, denn der ist wegen seinen krebsverdächtigen Ablagerungen in den Zellen aufgefallen, was weder bewiesen, noch widerlegt wurde, aber: Diabetiker brennen länger im Krematorium.</p>
<p>Auch Fruchtzucker, brauner Zucker, Traubenzucker, Ahornsirup und Co. sind im Produktionsprozess zumeist bis zur Unkenntlichkeit umgewandelt. Alternativen zum Süßen sind guter Bienenhonig vom Imker oder die nun auch endlich in der EU zugelassene Steviapflanze, die enorme Süßkraft besitzt und paradoxerweise fast die umgekehrte Wirkung von Zucker aufweist. Aber was der Körper an Zucker braucht, kann er sich mühelos aus Rohkost bilden. Daraus leitet sich ab, dass Zucker nicht zugeführt werden muss.</p>
<p>Zum Zucker in seinen verschiedensten Formen gibt es viele Studien, und die meisten geben Entwarnung. Aber damit ist es wie mit allen Studienergebnissen: Wer hat sie bezahlt? Die Antwort kann aufschlussreich sein.</p>
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		<title>Cellulite und Übersäuerung: das Müllproblem des Körpers</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 18:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cellulite]]></category>

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		<description><![CDATA[Herr Rubens malte seine Schönheiten fröhlich mit Cellulite-Knubbeln, denn er und seine Zeit hatte noch eine völlig andere Einstellung dazu. Damals galt sie als sicheres Zeichen für Wohlstand und stand offenbar für Schönheit bei den Damen – aber damals wusch man sich auch nur höchst selten. Erst als die Damen Kleidung nur noch äußerst sparsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Rubens malte seine Schönheiten fröhlich mit Cellulite-Knubbeln, denn er und seine Zeit hatte noch eine völlig andere Einstellung dazu. Damals galt sie als sicheres Zeichen für Wohlstand und stand offenbar für Schönheit bei den Damen – aber damals wusch man sich auch nur höchst selten. Erst als die Damen Kleidung nur noch äußerst sparsam verwendeten und Bikini, Mini und Hot Pants Miss Twiggy zierten, die gerade noch einer Hungersnot entkommen schien, wurde Cellulite plötzlich unerwünscht. Über die gesundheitlichen Folgen von Cellulite machte die Welt sich aber noch keine Gedanken.</p>
<div id="attachment_13" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.loseyourcellulite.com/wp-content/uploads/2012/02/cellulite.jpg"><img class="size-full wp-image-13" title="Cellulite" src="http://www.loseyourcellulite.com/wp-content/uploads/2012/02/cellulite.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Cellulite bekämpfen - Quelle:pixelio.de</p></div>
<p>Cellulite mag für Betroffene arg störend sein, aber der Körper hat vor allem ein Müllproblem, denn im Bindegewebe sammeln sich die Abfallstoffe der Zellen als Schlacken, und es kommt zu seiner Übersäuerung. Im Bindegewebe befindet sich auch unsere Offensivabwehr, die Leukozyten. Deshalb ist das Thema Bindegewebsschwäche eng mit dem Thema Immunschwäche verbunden. 12 kg Bindegewebe hat der Mensch durchschnittlich, und schwächelt es dort, wo Organe gestützt werden, kann aus einem kosmetischen ein schwerwiegendes Problem werden. Damit es nicht soweit kommt, sollte Cellulite tunlichst behandelt werden.</p>
<p>Dafür werden eine Reihe von Methoden, Präparaten und Gerätschaften angeboten, deren Erfolg fragwürdig bleibt, solange die Ursache nicht angegangen wird. Nichts ist erfolgversprechender als eine gesunde und ballaststoffreiche Ernährung, die Säurebildner vermeidet. In Kombination mit Ausdauersport (möglichst in frischer Luft) und Gymnastik sowie Wechselduschen wird der Cellulite damit hart zu Leibe gerückt – dennoch verschwindet sie meist nicht gänzlich. Das Trinken von 2,5 bis 3 Litern stillen Wassers oder basischen Kräutertees ist auch ein wichtiger Aspekt, denn diese Flüssigkeitsmenge benötigt der Körper einfach für den Transport von Nährstoffen und Schlacken. Optimal ist, wenn alle Ausscheidungsorgane für den Abtransport der Schlacken eingesetzt werden. Organische Mineralstoffe in konzentrierter Form binden Stoffwechselschlacken und helfen bei der Entsorgung derselben, zugleich remineralisieren sie das schwache Bindegewebe. Massieren oder Bürsten der betroffenen Stellen oder das Tragen einer Anti-Cellulite-Hose fördern die Durchblutung und aktivieren damit den Stoffwechsel. Selbstredend, dass auf Dinge verzichtet werden sollte, die die Durchblutung einschränken.</p>
<p>So hart bekämpft, kann Cellulite nur noch weichen und schöne glatte Haut zurücklassen.</p>
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		<title>Hilft Fasten gegen Cellulite?</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 16:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cellulite]]></category>

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		<description><![CDATA[Fasten ist sehr in der Kontroverse: manche schwören drauf, andere verwerfen es, und wieder anderen wird allein beim Gedanken an Fasten Angst und Bange. Genauso kontrovers ist die Sichtweise, ob Fasten gegen Cellulite hilft. Insbesondere Alternativmediziner nennen es Operation ohne Messer und behaupten, Schlacken würden abtransportiert. Schulmediziner halten Fasten für ungeeignet, um Cellulite anzugehen, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fasten ist sehr in der Kontroverse: manche schwören drauf, andere verwerfen es, und wieder anderen wird allein beim Gedanken an Fasten Angst und Bange. Genauso kontrovers ist die Sichtweise, ob Fasten gegen Cellulite hilft. Insbesondere Alternativmediziner nennen es <em>Operation ohne Messer</em> und behaupten, Schlacken würden abtransportiert. Schulmediziner halten Fasten für ungeeignet, um Cellulite anzugehen, denn nach dem Fasten kommt der Jo-Jo-Effekt, der bei Cellulite tunlichst zu umgehen ist. Aber wie soll sich der Laie in diesem Dschungel zurechtfinden?</p>
<p>Fasten ist seit 2 500 Jahren nachgewiesen und in den meisten Religionen bekannt. Bei uns ist die Fastenzeit zwischen Karneval/Fasnacht/Fasching und Ostern bekannt. Die macht auch Sinn, denn nach all den üppigen Festtagen und fetten Wintergerichten kann der Körper etwas Entlastung gebrauchen, bevor das nächste große Fest ansteht – und außerdem die Bademodensaison. Der Fastenwillige kann aus vielen Varianten die ihm geeignete auswählen. Gesunde Menschen können zu Hause fasten, kranke sollten zumindest ihren Arzt befragen und sich ggf. unter Aufsicht begeben. Es gibt Fastenkliniken, Fastenhotels, Fastenwanderungen, Klöster, die das Fasten anbieten und auch eine Fastenwanderzentrale. Fasten scheint ein geselliger Event zu sein.</p>
<p>Information zum Fasten ist wichtig, denn es sind einige Aspekte zu berücksichtigen. So muss das Umfeld stimmen, damit der Fastende sich wohlfühlt, Ruhe und Freiraum hat. Außer sportlichen Höchstleistungen ist alles erlaubt, was ein gutes Gefühl erweckt. Zwei Tage vor dem eigentlichen Fasten werden in reduzierten Mengen leichte Speisen verzehrt. Der erste Fastentag beginnt mit dem Abführen, etwa mit Glaubersalz. Ab nun werden nur noch Flüssigkeiten zugeführt, ca. vier bis fünf Liter am Tag, die für ein tüchtiges Ausspülen der Gifte und Ablagerungen sorgen. Am dritten Tag kommt es zur Serotonin-Ausschüttung, und der Fastende fühlt sich überaus wohl. Am Ende steht das Fastenbrechen: die letzten zwei Tage, die den Körper wieder auf feste Nahrung vorbereiten. Hierbei werden die meisten Fehler gemacht. Fasten unter Obhut eines Heilpraktikers kann durchaus empfehlenswert sein, damit es korrekt umgesetzt wird.</p>
<p>Während der Fastenzeit horcht der Fastende in sich hinein, erfühlt wieder die Belange von Körper und Seele, die häufig missachtet werden. Teilnehmer bestätigen eine ausgeglichene Gemütslage, Energie und Vitalität sowie die positive Auswirkung auf viele Krankheitsbilder, auch auf Cellulite.</p>
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		<title>Der Yin-Aspekt bei der Cellulite</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 17:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cellulite]]></category>

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		<description><![CDATA[Da macht die Menschheit einen ziemlich kostspieligen und relativ überflüssigen Ausflug zum Mond, hat aber weder ein Heilmittel für die häufigste Krankeit, den Schnupfen, und schon gar nicht gegen Cellulite. Hätte man damals mal in Letzteres investiert, denn von den hässlichen Dellen an Hüfte, Oberschenkel und -arm ist irgendwann so ziemlich jede Frau betroffen. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da macht die Menschheit einen ziemlich kostspieligen und relativ überflüssigen Ausflug zum Mond, hat aber weder ein Heilmittel für die häufigste Krankeit, den Schnupfen, und schon gar nicht gegen Cellulite. Hätte man damals mal in Letzteres investiert, denn von den hässlichen Dellen an Hüfte, Oberschenkel und -arm ist irgendwann so ziemlich jede Frau betroffen. Als Verursacher gilt allgemeinhin Bindegewebsschwäche, und die kommt spätestens im Alter. Männer sind selten von Cellulite heimgesucht, aber hin und wieder werden auch sie damit gestraft. Das soll an der unterschiedlichen Struktur des Bindegewebes von Mann und Frau liegen und am Östrogen, wovon frau in der Schwangerschaft besonders viel hat.</p>
<p>Aber liegt es nicht auch etwas daran, dass das weibliche Prinzip das Bewahren ist? Denn das macht sie gründlich: sie bewahrt nicht nur Kinder, Haushalt und soziale Bindungen, sondern auch Pfunde und allerlei absolut Überflüssiges, sogar vor Abfallstoffen aus den Zellen schreckt sie nicht zurück. Seien es Kinder, Partner, Gegenstände, Gewohnheiten, selbst sie hindernde oder anders negativ auswirkende physische oder mentale Dinge: Das Loslassen tut frau meistens richtig weh oder ist zumindest mit mehr oder minder großen Problemen verbunden. Die Asiaten kennen das bewahrende Prinzip als Yin.</p>
<p>Also den Kampf mit der Cellulite gar nicht erst aufnehmen, ist doch ohnehin zwecklos? Und warum ist Japanerinnen der Schrecken Cellulite weitgehend unbekannt? Da wundert es nicht, dass es sogar eine Japanische Anti-Cellulite-Diät gibt, die sich am Ernährungsmodell der Japanerin und dem Wissen um die Wirkweise der Lebensmittel orientiert. Aber ob sie wirklich hilft? Zumindest liest sie sich lecker – bis auf den rohen Fisch.</p>
<p>Gegen Cellulite sollte Frau schon früh in den Kampf ziehen, am besten schon in der Pubertät, und einmal mehr, wenn Mutter oder Schwester Cellulite haben. Die Waffen der Wahl sind gesunde, ausgewogene Ernährung, regelmäßig Sport und die Vermeidung von allem, was ansonsten zu Durchblutungsstörungen führt wie langes Sitzen, Rauchen, enge Kleidung und Übergewicht. Dagegen helfen durchblutungsfördernde Maßnahmen wie Barfußlaufen, Wechselduschen und Sauna sowie Genuss durchblutungsfördernder Kräuter und Gewürze wie beispielsweise junge Wildkräuter, Rosmarin, Knoblauch, Ingwer und viele andere mehr. Als Tee genossen, ergeben Kräuter ein schmackhaftes Getränk mit zusätzlicher Wirkung: Trinken gegen Cellulite.</p>
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		<title>Bekennende Cellulite-Trägerin</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 17:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cellulite]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon erstaunlich, was Menschen sich alles einfallen lassen, um den vermeintlich beschwerlichen Weg zu meiden, die eigene Lebensweise zu verändern. Da werden Pillen mit Nebenwirkungen eingeschmissen, teure Cremes mit wenig Wirkung geschmiert, selbst chirurgische Eingriffe werden nicht gescheut. Dabei könnte eine Umstellung der Lebensweise und Ernährung auf eine gesunde und ballaststoffreiche Kost mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon erstaunlich, was Menschen sich alles einfallen lassen, um den vermeintlich beschwerlichen Weg zu meiden, die eigene Lebensweise zu verändern. Da werden Pillen mit Nebenwirkungen eingeschmissen, teure Cremes mit wenig Wirkung geschmiert, selbst chirurgische Eingriffe werden nicht gescheut. Dabei könnte eine Umstellung der Lebensweise und Ernährung auf eine gesunde und ballaststoffreiche Kost mit regelmäßigen sportlichen Betätigungen die Cellulite deutlich in die Schranken weisen und auch mehr Lebensfreude bringen.<br />
Gewickelt, gecremt, gelasert, mit Reizstrom, Kälte, Mikrowellen, Fettabsaugung und anderem rückt man gegen Cellulite ins Feld. Und mit allem lässt sich sehr gut Geld verdienen. Geduld und die entsprechende Portokasse sollten hier schon mitgebracht werden. Vorher-Nachher-Fotos belegen scheinbar den Erfolg der Behandlung und wecken den unbedingten Wunsch der unglücklichen Beulenträgerin. Aber ob das von dauerhaftem Erfolg ist … an anderer Stelle heißt es, gegen Cellulite sei kein Kraut gewachsen, und wieder andere schwören auf kombinierte Anwendungen.</p>
<p>2011 schwebte die 72jährige Jane Fonda – Schauspielerin, Model, Fitnessguru – in Cannes engelgleich mit Naomi Campbell über den Catwalk, die Kamera zoomte ihren Waschbrettbauch ganz dicht heran. Sie hat ihr ganzes Leben lang intensiv Sport betrieben, ob sie auch Cellulite hat? Jedenfalls hat sie das erforderliche Kleingeld.</p>
<p>Cellulite macht auch vor den Schönen und Reichen nicht halt, die in ihrer exponierten Position einer gewissen Gehässigkeit &#8211; insbesondere unter Ihresgleichen &#8211; ausgesetzt sind. Doch die reagieren inzwischen teilweise bekennend und gelassen mit positiver Haltung zu ihren Beulen. Auf die Einstellung kommt es eben an.</p>
<p>Viel preiswerter im Feldzug gegen die Dellen und zudem noch effektiver und gesünder sind eine gesunde und ballaststoffreiche Ernährung und regelmäßiger Sport. Das ist wirklich die halbe Miete und setzt an der Ursache an, wohingegen alle Behandlungen nur die Wirkung bekämpfen. Doch warum wehren sich die Betroffenen so dagegen und investieren lieber gutes Geld in Chirurgen und Schönheitssalons? Vielleicht weil Letzteres bequemer ist als die ehrliche Hinterfragung der eigenen Situation, denn das könnte noch andere Missstände zu Tage bringen, und die wiederum könnten beängstigend sein. Möglicherweise auch, weil der erste Schritt ein Bekenntnis, das Zugeben eines Fehlers ist. Ganz sicher aber aus dem gleichen Grund, der viele zum Arzt treibt, der ihnen bunte Pillen mit Nebenwirkungen verschreibt, die in großer Anzahl geschluckt werden und dann … wird alles wieder gut. Aber so funktioniert es eben nicht, denn die Verantwortung für das eigene Leben gehört auch in die eigenen Hände.</p>
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